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Vergangene Sonderausstellungen - KARL HURMs phantastische Alb-Sichten
Vergangene Sonderausstellungen - KARL HURMs phantastische Alb-Sichten
 
18. März bis 9. September 2018
KARL HURMs phantastische Alb-Sichten - Die Schenkung Karl Hurm

Karl Hurm, geboren 1930 in Haigerloch-Weildorf, gelernter Anstreicher, Obst- und Gemüsehändler, kam sozusagen als Naturtalent zur Malerei, zusätzlich inspiriert von Museumsbesuchen und Kunstbuchstudien. Verstärkt seit Ende der 1960er Jahre fand er zu seinem unverwechselbaren Stil voller phantasievoll-skurriler Bildfindungen, der seine Wurzeln jedoch nicht zuletzt auch in der eigenen Heimat hat, die nahe Alblandschaft stets im Blick. Mit seiner großzügigen Schenkung von 27 Gemälden und 15 Zeichnungen bereichert Karl Hurm insbesondere den Sammlungsschwerpunkt zum Landschaftsbild der Schwäbischen Alb im Kunstmuseum der Stadt Albstadt um eine neue Facette. Mit staunendem Blick entwickelt er seine eigene Sicht auf Natur und Alltagswelt der Schwäbischen Alb: skurril und heiter, manchmal verstörend, und immer mit der Gabe, das Alltägliche mit den Augen der Phantasie neu zu entdecken.
Reinhold Nägele und Paul Kälberer, beide mit bedeutenden Konvoluten in der Albstädter Sammlung präsent, treten mit ausgewählten Werken in Dialog mit Karl Hurm als neuem ‚Bewohner‘ des Kunstmuseums Albstadt.

Zum Faltblatt

 

 

18. März bis 9. September 2018
KARL HURMs phantastische Alb-Sichten - Die Schenkung Karl Hurm

Karl Hurm, geboren 1930 in Haigerloch-Weildorf, gelernter Anstreicher, Obst- und Gemüsehändler, kam sozusagen als Naturtalent zur Malerei, zusätzlich inspiriert von Museumsbesuchen und Kunstbuchstudien. Verstärkt seit Ende der 1960er Jahre fand er zu seinem unverwechselbaren Stil voller phantasievoll-skurriler Bildfindungen, der seine Wurzeln jedoch nicht zuletzt auch in der eigenen Heimat hat, die nahe Alblandschaft stets im Blick. Mit seiner großzügigen Schenkung von 27 Gemälden und 15 Zeichnungen bereichert Karl Hurm insbesondere den Sammlungsschwerpunkt zum Landschaftsbild der Schwäbischen Alb im Kunstmuseum der Stadt Albstadt um eine neue Facette. Mit staunendem Blick entwickelt er seine eigene Sicht auf Natur und Alltagswelt der Schwäbischen Alb: skurril und heiter, manchmal verstörend, und immer mit der Gabe, das Alltägliche mit den Augen der Phantasie neu zu entdecken.
Reinhold Nägele und Paul Kälberer, beide mit bedeutenden Konvoluten in der Albstädter Sammlung präsent, treten mit ausgewählten Werken in Dialog mit Karl Hurm als neuem ‚Bewohner‘ des Kunstmuseums Albstadt.

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