Albstadt setzt auf eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Herzlich willkommen in Albstadt, einer Stadt, die sich mit Leidenschaft und Weitblick der nachhaltigen Stadtentwicklung verschrieben hat! Inmitten der malerischen Landschaft setzen wir uns dafür ein, eine lebenswerte und zukunftsfähige Umgebung für alle Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Für eine sichere Zukunft!
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort, sondern ein Leitprinzip, das in jede Entscheidung und jedes Projekt einfließt. Gemeinsam gestalten wir ein urbanes Umfeld, das ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte in Einklang bringt. Von der Förderung erneuerbarer Energien über die Schaffung grüner Räume bis hin zur Stärkung der Gemeinschaft – in Albstadt arbeiten wir Hand in Hand, um eine Stadt zu entwickeln, die nicht nur heute, sondern auch für zukünftige Generationen lebenswert ist. Lassen Sie uns gemeinsam die Chancen nutzen, die uns die nachhaltige Stadtentwicklung bietet, und Albstadt zu einem Vorbild für andere Städte zu machen. Auch Ihre Ideen und Ihr Engagement tragen zu einer blühenden, nachhaltigen Zukunft bei!
Wichtige Aspekte einer nachhaltigen Stadtentwicklung
Wir gestalten eine grüne Zukunft für Albstadt!
In einer Zeit, in der unsere Umwelt mehr denn je Schutz benötigt, ist es wichtig, aktiv zu werden. Die Integration von Grünflächen bietet nicht nur Erholungsraum für die Albstädterinnen und Albstädter, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Insbesondere unser Stadtwald mit knapp 6000 ha Fläche und damit drittgrößten Grünfläche in Baden-Württemberg, trägt zur Biodiversität bei und hilft, das ökologische Gleichgewicht in unserer Region zu fördern. Darüber hinaus können wir durch die Förderung erneuerbarer Energien wie Solar- und Windkraft unseren CO2-Fußabdruck erheblich reduzieren. Diese sauberen Energiequellen sind der Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft und ermöglichen es uns, unseren Planeten für kommende Generationen zu bewahren.
Unsere Ziele:
Grünflächen
Schaffung und Pflege von Parks, Spielplätzen und Biotopen zur Förderung der Biodiversität.Stadtwald Albstadt
Stärkung der Biodiversität und Förderung von nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
MEHR INFOS
StadtwaldBauen mit Weitblick!

Wir setzen auf eine moderne und umweltfreundliche Mobilität!
Durch gut ausgebaute Bus- und Bahnverbindungen schaffen wir eine echte Alternative zum Auto, reduzieren Staus und senken die CO2-Emissionen. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen, den Fahrrad- und Fußgängerverkehr zu fördern. Mit sicheren Radwegen und einladenden Fußgängerzonen machen wir unsere Innenstadt lebenswerter. Die Nutzung alternativer Verkehrsmittel wie Carsharing oder E-Scooter ergänzt unser Mobilitätsangebot. So können wir flexibel und umweltbewusst unterwegs sein.
Unsere Ziele:
Öffentlicher Nahverkehr
Ausbau von Buslinien und Integration von Mobilitätsangeboten, um den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen.Rad- und Fußwege
Verbesserung der Radwege und Fußgängerinfrastruktur, um umweltfreundliche Fortbewegung zu fördern.
Mitfahren BW
Mit Mitfahren-BW stellt das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg seit Jahresbeginn eine digitale Metainformationsplattform bereit, die Bürgerinnen und Bürger sowie Pendlerinnen und Pendler dabei unterstützt, einfach Fahrgemeinschaften zu bilden. Ziel ist es, den Individualverkehr zu reduzieren, Emissionen zu senken und gleichzeitig die Mobilität im ländlichen wie auch im urbanen Raum zu verbessern. Des Weiteren kann gerade im Kontext von gestiegenen Tankkosten Mitfahren eine wesentliche Kostenersparnis sein.
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Mobilität & ParkenWir fördern die Optimierung des Energieverbrauchs!
Die Nutzung energieeffizienter Gebäude hilft nicht nur, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, sondern spart auch langfristig Kosten. Durch innovative Bauweisen und Materialien schaffen wir Räume, die sowohl komfortabel als auch umweltfreundlich sind. Wir unterstützen die Förderung von Passivhaus-Standards. Diese Gebäude sind so konzipiert, dass sie Wärme speichern und den Energieverbrauch minimieren. So bleibt es drinnen angenehm warm, ohne aufwendige Heizsysteme. Auch mit dem Einsatz smarter Technologien zur Energieverwaltung können wir den Energieverbrauch in unseren Haushalten optimieren, von Thermostaten bis hin zu automatisierten Beleuchtungssystemen. Jeder Beitrag zählt – für eine grüne, nachhaltige Zukunft!
Unsere Ziele:
Erneuerbare Energien
Nutzung von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden und Förderung von Windkraftprojekten in geeigneten Gebieten.Kommunale Wärmeplanung
Angebote zur energetischen Sanierung von Gebäuden, um den Energieverbrauch zu senken.
Wärmeplanung des Landes BW
Klimawandel, Energiewende und Treibhausgase sind Themen, die weltweit im Fokus stehen. Denn die daraus resultierenden Probleme und Fragen stellen Menschen heute, wie auch in Zukunft, vor große Herausforderungen. Es ist also höchste Zeit zu agieren, um die Folgen des Klimawandels noch halbwegs beherrschbar zu halten. Dieses Handeln ist natürlich auf allen Ebenen erforderlich, auch im kommunalen Bereich. Aus diesem Grund sind große Kreisstädte in Baden-Württemberg dazu verpflichtet, einen kommunalen Wärmeplan (KWP) zu erstellen (§27 Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz). Dieser soll im weitesten Sinne als Fahrplan dienen, der aufzeigt, wie diese großen Themen auf regionaler Ebene anzugehen sind. Dabei wurde das Thema mit Beginn des Jahres 2024 nochmals zusätzlich angefeuert. Denn neben dem Gesetz zur Wärmeplanung des Landes Baden- Württemberg hat nun auch der Bund noch ein Wärmeplanungsgesetz verabschiedet. Dabei handelt es sich nun aber um 2 verschiedene Wärmeplanungen, die voneinander zu trennen sind.Die Zielsetzung der Wärmeplanung nach dem Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz BW ist eine strategische Ausrichtung der Stadt und dem Erheben von Daten des momentanen Zustandes. Die Vorstellung des Landes war es hierbei, dass jede Kommune einen Überblick der momentanen Situation bekommt und einen groben Transformationsplan erstellt. Dieser soll aufzeigen, was denn getan werden muss, um das Ziel Klimaneutralität 2040 zu erreichen. Dabei war ein Hauptfokus auf den zur Verfügung stehenden Potentialen innerhalb der Kommunen und wie diese genützt werden können. Es sollte als erster Schritt verstanden werden, um die Herausforderungen und nötigen Schritte zu definieren, die in den nächsten Jahren angegangen werden müssen. Innerhalb dieser Planung waren 5 Maßnahmen zu definieren, die in einem Zeitraum von 5 Jahren umgesetzt werden sollen. Weitere Regelungen oder Restriktionen für die Kommunen oder Bürger waren nicht enthalten. Die 5 geplanten Maßnahmen der Stadt Albstadt können in unserem Wärmeplan auf den Seiten 54 – 61 eingesehen werden.
Wärmeplanung des Bundes
Bei der Wärmeplanung des Bundes handelt es sich um ein Zusammenspiel aus dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) und dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) des Bundes. Hierbei handelt es sich um eine sehr viel konkretere Planung mit rechtsverbindlicher Gebietsausweisung. Das Ziel dieser Planung ist es, in erster Linie Stadtgebiete als Wärmenetzgebiete oder dezentral beheizte Gebiete auszuweisen. Dafür muss natürlich dieselbe Datenerfassung stattfinden, die auch der Wärmeplanung‑BW zugrunde liegt. Hier sind also beide Planungen deckungsgleich. Der Unterschied besteht in der Rechtsverbindlichkeit der Ergebnisse. Denn die nach WPG definierten Wärmenetz- und dezentralen Gebiete haben nun Auswirkungen auf die einzelnen Bürger sowie auch auf die Kommune. Nachdem diese Ausweisung stattgefunden hat, wird der im GEG definierte Einsatz von 65%‑Erneuerbaren‑Energien beim Heizungstausch scharfgeschaltet und muss dann beachtet werden. Außerdem muss die Kommune gewährleisten, dass in den Wärmenetzgebieten innerhalb von 10 Jahren ein Wärmenetzanschluss für die Bürger zur Verfügung steht.
Wie ist der Stand der Kommunalen Wärmeplanung in Albstadt?
Unsere strategische Wärmeplanung BW im Rahmen des Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetzes wurde am 30.11.2023 vom Gemeinderat beschlossen. Nachfolgend präsentiert wir Ihnen unseren KWP und den Fahrplan für die Wärmeversorgung der Zukunft.Unsere strategische Wärmeplanung BW im Rahmen des Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetzes wurde am 30.11.2023 vom Gemeinderat beschlossen. Am 21.8.2025 wurde unsere Wärmeplanung abschließend vom Regierungspräsidium Tübingen bestätigt. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen unseren KWP und den Fahrplan für die Wärmeversorgung der Zukunft.
KWP: Was ist das eigentlich?
Für die Wärmewende müssen neben der Reduzierung des Wärmebedarfs durch energetische Sanierung und Effizienzsteigerung zwei weitere Strategien verfolgt werden. Zum einen ist ein Ausbau der Fern- und Nahwärme mit der Errichtung beziehungsweise Erweiterung von Wärmenetzen im Stadtbereich verbunden mit einer CO2-freien Wärmeerzeugung erforderlich. Zum anderen müssen auch außerhalb der zukünftigen Fern- und Nahwärmegebiete Lösungen gefunden werden, die mehr erneuerbare Wärmequellen in den Fokus nehmen. Ein Kommunaler Wärmeplan hilft dabei maßgeblich. Er zeigt Potentiale und Möglichkeiten auf und sorgt für die notwendige Planungssicherheit bei einem solchen komplexen Thema.
Die vier wesentlichen Schritte:
Die Bestandsanalyse beinhaltet die Bestimmung des aktuellen Strom- und Wärmebedarfs sowie des -verbrauchs und der daraus resultierenden Treibhausgasemissionen. Außerdem wertet sie die in verschiedenen Datenbanken und Katastern vorhandenen Informationen zu den Gebäudetypen, Baualtersklassen, Heizzentralen und die Ermittlung der Beheizungsstruktur der Wohn- und Nichtwohngebäude aus.
Die Potenzialanalyse zeigt auf, wo und welche Energieeinsparungen bei Strom, Raumwärme, Warmwasser und Prozesswärme möglich sind. Hierfür werden die Sektoren Haushalte, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen, Industrie und öffentlichen Liegenschaften betrachtet. Ein weiterer Faktor ist die Menge an lokal verfügbaren Potenzialen in Form von erneuerbaren Energien und nutzbarer Abwärme.
Für die vom Land Baden-Württemberg vorgeschriebene Entwicklung eines Szenarios der klimaneutralen Strom- und Wärmeversorgung wird die Nutzung der ermittelten Potenziale für Energieeinsparung, erneuerbare Energien und Abwärmenutzung in einer Energie- und Treibhausgasbilanz nach Sektoren und Energieträgern für das Jahr 2030 und 2040 (klimaneutrales Zielszenario) dargestellt. Außerdem erfolgt eine räumlich aufgelöste Beschreibung der dafür benötigten Versorgungsstrukturen in den jeweiligen Jahren. Zusätzlich soll eine Einteilung in Eignungsgebiete für Fern-/Nahwärmenetze und Einzelversorgung erfolgen.
Wärmewendestrategie und Maßnahmenkatalog In der kommunalen Energiewendestrategie werden die Vorgehensweisen zum Aufbau einer klimaneutralen Strom- und Wärmeversorgung formuliert. Bei den Maßnahmen soll spezifisch auf unterschiedliche Eignungsgebiete eingegangen werden. Es sollen Entwicklungs- und Endzustand der Infrastruktur für Wärme-, Gas- und Stromnetze festgelegt werden. Außerdem müssen konkrete Maßnahmen beschrieben werden, mit deren Umsetzung innerhalb der nächsten fünf Jahre begonnen werden soll. Durch diese beschriebenen Maßnahmen soll der Grundstein für das Ziel der Treibhausgasminderung und der klimaneutralen Strom- und Wärmeversorgung in 2040 gelegt werden. Wie bereits gezeigt, hat das Thema eine große Tragweite und bringt viel Verantwortung mit sich. Deshalb wurden für die Erstellung des Kommunalen Wärmeplanes der Stadt Albstadt die IBS Ingenieurgesellschaft mbH und die Firma Smart Geomatics Informationssysteme GmbH beauftragt. Diese waren maßgeblich an der Datenauswertung und der Erstellung des Wärmeplanes beteiligt. So sollte sichergestellt werden, dass eine möglichst gute Lösung für alle gefunden wird. Auch wenn der Gemeinderat am 30.11.2023 die Kommunale Wärmeplanung beschlossen hat, ist das Thema Wärmeplanung noch lange nicht abgeschlossen. Schließlich ist Wärmeplanung vielmehr ein kontinuierlicher Prozess als eine abgeschlossene Aufgabe. Darum arbeiten wir auch weiterhin als Stadt Albstadt zusammen mit den Albstadtwerken GmbH am Konzept „Zukunft Wärme in Albstadt“.
Was genau bedeutet das jetzt für jede und jeden von uns?
In Albstadt ist zum momentanen Zeitpunkt nur der KWP nach Landesgesetz BW erstellt und beschlossen. Dennoch bleibt es ein herausforderndes Thema und es gibt auch in Albstadt bereits jetzt einige Dinge beim Heizungstausch zu beachten. Um das Thema möglichst anschaulich darstellen zu können, haben wir die folgenden Schaubilder erstellt, die den momentanen Stand und den Entwicklungspfad für Albstadt vereinfacht darstellen. (Stand: März 2024)
Klimaschutz ist Teamsache!
Und es braucht jeden Einzelnen, um das Thema kommunaler Klimaschutz richtig und zielorientiert anzugehen. Deshalb möchten wir eine Lösung finden, die jeden einzelnen Albstädter mitnimmt auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune.Sobald sich weitere entscheidende Dinge ergeben oder Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung anstehen, werden sie natürlich hier über unsere Internetseite und unsere Social-Media-Kanäle frühzeitig informiert. Falls es Fragen zu diesem Thema gibt, können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail mit mir in Verbindung setzten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Fragen zum Thema.
KONTAKTAmt für Bauen und Service
Kaufmännisches Gebäudemanagement
Am Markt 2
72461 Albstadt
Simon Stüve
Kommunaler Klimaschutzmanager
Für eine inklusive Stadtgesellschaft!
Alle Menschen sollen bei uns die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Die Sicherstellung von sozialer Integration ist entscheidend, um Gemeinschaften zu stärken und ein harmonisches Miteinander zu fördern. Alle, die hier leben möchten, unabhängig von Herkunft oder Hintergrund, sollen sich in Albstadt willkommen und wertgeschätzt fühlen. Ein zentraler Aspekt dabei ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Durch gezielte Stadtentwicklungsprojekte müssen wir sicherstellen, dass genügend Wohnraum für alle verfügbar ist. Zudem müssen alle öffentlichen Dienstleistungen zu Bildung, Gesundheitsversorgung oder sozialen Diensten für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein, um ein gutes Leben in der Stadt zu ermöglichen. Daran arbeiten wir.
Unsere Ziele:
Bezahlbarer Wohnraum
Initiativen zur Schaffung von Wohnraum, der für verschiedene Einkommensgruppen zugänglich ist.Soziale Projekte
Unterstützung von Projekten, die Integration und Teilhabe fördern, wie z.B. Nachbarschaftszentren.
Wir stärken unsere vielfältige, lokale Wirtschaft!
Die Förderung der lokalen Wirtschaft ist entscheidend für eine lebendige Gemeinschaft. Indem wir regionale Unternehmen unterstützen, schaffen wir Arbeitsplätze und stärken die wirtschaftliche Basis unserer Stadt. Jeder Einkauf bei lokalen Händlern ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Unterstützung von Start-ups. Wir brauchen frische Ideen und Kreativität in unserer Wirtschaft. Durch gezielte Förderprogramme und Ressourcen helfen wir Gründerinnen und Gründern, ihre Visionen zu verwirklichen und neue Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln. Zusätzlich unterstützen wir nachhaltig arbeitende Unternehmen. Diese Betriebe achten nicht nur auf ihren wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch auf soziale und ökologische Verantwortung. Indem wir nachhaltige Praktiken fördern, tragen wir dazu bei, unseren Planeten zu schützen und eine bessere Zukunft für alle zu schaffen.
Unsere Ziele:
Förderung lokaler Unternehmen
Unterstützung von Handwerk und Einzelhandel durch Märkte und Veranstaltungen.Bereitstellung von Beratungsangeboten
für Start-ups und nachhaltige Unternehmen.
MEHR INFOS
Start-ups & Gründer


Gestalten Sie Albstadt mit!
Gemeinsam können wir Ideen und Visionen entwickeln, die das Leben in unserer Stadt bereichern. In Workshops, Umfragen und Bürgerforen bieten wir die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.
Unsere Ziele:
Workshops
hier können unsere Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Stadtentwicklung mitwirken.Nutzung digitaler Medien
zur Einholung von Meinungen und Vorschlägen der Albstädterinnen und Albstädter.
MEHR INFOS
BürgerbeteiligungMachen Sie mit beim Recycling für eine saubere Zukunft!
Unsere Recycling-Programme sind ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und umweltbewussten Gesellschaft. Durch das Wiederverwenden und Verwerten von Materialien reduzieren wir nicht nur den Abfall, sondern schonen auch unsere Ressourcen. Zusätzlich setzen wir auf die Minimierung von Abfall durch eine kluge und nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung. Das bedeutet, dass wir bewusster mit unseren Materialien umgehen und weniger Abfall produzieren.
Unsere Ziele:
Recycling-Initiativen
Einrichtung von Sammelstellen für Wertstoffe und Förderung von Recyclingprogrammen.Upcycling-Projekte
Unterstützung von Initiativen, die kreative Wiederverwendung von Materialien fördern.
Die Wohlfühlstadt setzt auf ein gutes Klima!
Die Planung zur Anpassung an klimatische Veränderungen ist unerlässlich, um Albstadt resilient und lebenswert zu gestalten. Angesichts zunehmender Wetterextreme und Veränderungen in unseren klimatischen Bedingungen ist es wichtig, proaktive Strategien zu entwickeln, die sowohl die Umwelt als auch unsere Bürgerinnen und Bürger schützen. Dazu gehört der Ausbau von Grünflächen, die Schaffung von Rückhaltebecken zur Vermeidung von Überschwemmungen und die Förderung nachhaltiger Bauweisen, die extremen Wetterereignissen standhalten.
Unsere Ziele:
Klimaschutzkonzept
Entwicklung eines umfassenden Plans zur Reduzierung von Treibhausgasen und Anpassung an den Klimawandel.MEHR INFOS
Klimaschutzkonzept AlbstadtKlimapark Onstmettingen
Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes, insbesondere in gefährdeten Bereichen. Im Rahmen des Bundesprogramms "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird der Park in Albstadt-Onstmettingen als Projekt der Grün- und Freiraumentwicklung mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz (CO2-Minderung) und Klimaanpassung mit 1,0 Mio € gefördert. Die Maßnahme orientiert sich an dem aktuellen Klimaschutzgesetz (KSG) mit dem Ziel der Treibhausgasminderung sowie der Treibhausgasneutralität und den durch den Klimawandel erforderlichen Klimaanpassungen vor allem in Bezug auf Schutz vor Überflutungen, Hochwasser, sowie Extremwetterereignissen wie Dürre, Hitze und Starkregen, aber auch der Vorsorge für Risikogruppen. Auf örtlicher Ebene richtet sich die Maßnahme nach den Zielen des Stadtentwicklungskonzepts 2030+ von 2018. Das daraus entwickelte Leit- und Impulsprojekte „Schmiecha – Grünes Band im Talgang“ stellt die Grundlage und Zielvorgabe für den Park in Albstadt-Onstmettingen dar. Hierzu werden bestehende Projekte miteinander vernetzt und punktuell ergänzt. Zur Anpassung an den Klimawandel werden Retentionsflächen geschaffen, die Wasserführung der Schmiecha angepasst und dadurch die Überflutungsvorsorge ausgebaut. Gleichzeitig dient dieses „blau-grüne Band“ dem Kaltluftabfluss und ist somit siedlungsklimatisch und lufthygienisch sehr relevant und kommt damit auch der Vorsorge von Risikogruppen zugute. Zusätzlich wird der Park in Albstadt-Onstmettingen mit seinem schönen Baumbestand zu einem zentralen Aufenthalts-, Erholungs- und Spielbereich weiterentwickelt. Der Baubeginn der Maßnahme ist im Herbst 2025 vorgesehen, die Fertigstellung erfolgt im Jahr 2026.


Konzeptvergabe Landgraben 3

Die Stadt Albstadt schreibt das Grundstück Landgraben 3 in Albstadt-Ebingen im Rahmen einer Konzeptvergabe aus, mit dem Ziel, auf der rund 940 m² großen Brachfläche urbanen, vielfältigen und nachbarschaftlichen Wohnraum zu schaffen. Das Grundstück liegt zentrumsnah, in Bahnhofsnähe, innerhalb eines Sanierungsgebiets, was Fördermöglichkeiten bietet. Der Umgang mit dem Bestandsgebäude obliegt den Interessenten und ist im einzureichenden Konzept darzustellen. Die Fläche steht entweder zum Festpreis von 500.000 € (zzgl. Nebenkosten) zum Verkauf oder alternativ per Erbbaurecht (Laufzeit 99 Jahre, Erbbauzins 22.500 €/Jahr) zur Verfügung. Zulässig ist ein Konzept, das mindestens zwei Wohnformen wie z. B. preisgünstiges, altersgerechtes oder Mehrgenerationenwohnen kombiniert. Städtebauliche Anforderungen sind unter anderem eine GFZ von mindestens 0,8, maximal vier Geschosse, eine gemeinschaftliche Grünfläche sowie die Prüfung einer attraktive Erdgeschossnutzung. Das Verfahren wird einstufig durchgeführt. Bewertet wird nach fünf Leitfragen: zum Mehrwert für Quartier und Stadt, architektonischer Qualität, Umsetzungssicherheit und Nachvollziehbarkeit. Die Teilnahme am Rückfragenkolloquium am 04.06.2025 ist verpflichtend. Eine anschließende Ortsbegehung wird angeboten. Die Bewerbungsfrist endet am 17.08.2025. Interessierte (z. B. Baugruppen, Genossenschaften, Investoren) müssen eine umfassende Projektskizze inkl. Plänen, Nutzungskonzept und Finanzierungsmodell einreichen. Ansprechpartnerin für das Verfahren ist Tonja Herl von der citiplan GmbH. Die Anlagen zum Exposé sind über herl@citiplan.de anzufragen.
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Konzeptvergabe „Landgraben 3“KONTAKTcitiplan GmbH
Konzeptvergabe Pfarrstraße 30

Die Stadt Albstadt vergibt das Grundstück Pfarrstraße 30 im historischen Zentrum von Albstadt-Ebingen im Rahmen einer zweistufigen Konzeptvergabe. Ziel ist die Realisierung eines innovativen Wohnprojekts mit Modellcharakter – insbesondere auch für Baugruppen und private Initiativen. Das Grundstück umfasst 149 m² und kann optional um max. 60 m² Freifläche erweitert werden. Aufgrund des baulichen Zustands wird von einem Rückbau des Gebäudes ausgegangen, der Umgang mit dem Bestandsgebäude ist jedoch den Bewerbenden überlassen. Das Projekt liegt im Sanierungsgebiet „Hufeisen“, wodurch Fördermöglichkeiten bestehen. Voraussetzung ist die Planung eines Wohnprojekts. Städtebauliche Anforderungen sind u. a. maximal drei Vollgeschosse, ein Kfz-Stellplatz pro Wohneinheit im Erdgeschoss sowie die Prüfung des Erhalts markanter Grünstrukturen bei optionaler Erweiterung. Die Grundstücksvergabe erfolgt bevorzugt im Erbbaurecht (99 Jahre), alternativ ist ein Kauf zum Festpreis möglich. Das Verfahren ist zweistufig angelegt: In Stufe 1 reichen Interessierte eine Konzeptidee ohne konkrete Hochbauplanung ein. Zwei bis drei Gruppen werden zur Stufe 2 eingeladen, in der die Konzepte mit Unterstützung von Architekt*innen vertieft und architektonisch ausgearbeitet werden. Bewertet wird nach Leitfragen zum Mehrwert für Quartier und Stadt, architektonischer Qualität, Umsetzungssicherheit und Nachvollziehbarkeit. Das Rückfragenkolloquium am 04.06.2025 ist freiwillig, die Bewerbungsfrist für Stufe 1 endet am 17.08.2025. Die Bewerbung erfolgt per E-Mail an Tonja Herl von der citiplan GmbH. Nach Jurybewertung im September 2025 beginnt im Oktober die zweite Stufe, mit Abgabe bis 10.01.2026. Im Anschluss wird die Grundstücksoption vergeben. Die Anlagen zum Exposé sind über herl@citiplan.de anzufragen.
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Konzeptvergabe „Pfarrstraße 30“KONTAKTcitiplan GmbH

Pressemitteilung vom 25.05.2022:
Glasfaserbasierten Breitbandausbau in Albstadt für „Schulen, Bildungseinrichtungen und Kliniken“
Mit dem Spatenstich am 25.05.2022 startet ein Teil des Jahrhundertprojekts in Albstadt.
„Ausbau des Breitbandglasfasernetzes“
Mit der Unterstützung durch Bundes- und Landesmittel holt die Stadt Albstadt das schnelle Internet in die Stadt. Schnelles Internet ist heute als Teil der Daseinsvorsorge so wichtig wie die Versorgung mit Wasser, Strom und Gas.
Das Ziel ist es, zunächst Schulen, Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser mit leistungsfähigem Breitband zu versorgen, das stellte Herr Oberbürgermeister Klaus Konzelmann klar. In der zurückliegenden Corona-Pandemiephase zeigte sich sehr deutlich, dass schnelle und leistungsfähige Internetverbindungen wichtig sind, um ruckelfreie Videokonferenzen, Home-Office und Home-Schooling mit vielen Teilnehmern machen zu können.
Deshalb auch der symbolische Spatenstich bei der Schalksburgschule.
In den kommenden Wochen und Monaten werden rund 40 Kilometer Glasfasertrasse (12 km in offener Bauweise und 28 km Pachtleitung von den Albstadtwerken) für die Albstädter Schulen und Kliniken erstellt bzw. an gepachtet.
Die Planung wurde durch das Ingenieur Büro RBS wave GmbH aus Ettlingen erstellt. Das Ing.Büro ist vertreten durch Herrn Fiber-Ingenieur Stefan Wans.
Als ausführendes Unternehmen für den Ausbau wurde nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Omexom GA Süd GmbH aus Trossingen beauftragt. Omexon ist vertreten durch Herr Geschäftsführer Johannes Aichner, Niederlassungsleiter Günter Bertsch und Bauleiter Falko Zieschank.
Herr Johannes Aichner freut sich über diesen Auftrag da sie ein Regionales Unternehmen seien. Der Bauleiter kommt sogar aus Albstadt.
Herr Oberbürgermeister Klaus Konzelmann wünschen eine faire, vertrauensvolle und fristgerechte Zusammenarbeit bei diesem Großprojekt. Hoffen wir, dass uns die Nachwirkungen der Pandemielage sowie die aktuelle Krisenlage durch den Ukraine-Krieg mit der Störung und Beeinträchtigung vieler Lieferketten nicht einen Strich durch die Rechnung macht.
Der Gesamt Glasfaserbasierten Breitbandausbau für Albstadt umfasst ca.
19.300 Stück Hausanschüsse, 413km Längstrassen, 262km Hausanschlusstrassen, 30 TK-Stationen (POP) und 560 Netzverteiler (NVT)
Der jetzige Geförderte Ausbau „Breitband Schulen und Bildungseinrichtungen und Kliniken“ wird in folgenden Bauabschnitten erfolgen.
Laufen: Festhalle
Lautlingen: Eschach bis zur Schule
Ebingen: Schalksburgschule, Berufsschule, Oststadtschule, Gymnasium, Kreiskrankenhaus in der Friedrichstr., Hohenbergschule,
Truchtelfingen: Rossental, Sommerhalde, Breitestr.
Tailfingen: Lutherschule, Gymnasium, Buchtalstr., Nank, Langenwandschule
Onstmettingen: Schule Nägelestr.
Pfeffingen: ab Schule bis zum Schulzentrum auf Langenwand
Das Signal kommt über die Zollernalb-Data aus Balingen über Laufen in die Stadt.
Bis Ende Juni 2023 sollen alle Bauarbeiten abgeschlossen sein.
Die erwarteten Baukosten liegen bei ca. 5,5 Millionen Euro und 700.000 Euro Pachtkosten für eine Laufzeit von 15 Jahren. Ohne die großzügige Förderung von Bund und Land in Höhe von rund 90 Prozent wäre dieses Projekt nicht finanzierbar.
Die Stadt Albstadt errichtet die Passive Infrastruktur mit Leerrohren, dem Einzug von Glasfaserleitungen sowie als Netzknotenpunkte mehrere POP-Gebäude an den Standorten:
Lautlingen: Hohenwiesstraße
Ebingen: Hohenzollernstraße ; Kantstraße
Tailflingen: Stadionstraße ; Hechinger- Ecke Sedanstraße
Onstmettingen: Johannes-Raster-Straße
Die an der Trasse verlaufenden 206 Hausanschlüsse werden ins Grundstück vorverlegt.
Danach verpachtet die Stadt diese fertig gestellten Leitungen an die KommPaktNet, Anstalt des öffentlichen Rechts, in Ulm. KommPaktNet hat 2018 den Netzbetrieb ausgeschrieben und an die Zollernalb-Data GmbH aus Balingen vergeben.
Die Zollernalb-Data GmbH betreibt das Glasfasernetz und errichtet die Aktive Netztechnik. Die Anschlüsse können bei der Zollernalb-Data GmbH gebucht werden. Damit bleibt die Wertschöpfung in der Region.
Die Komm.Pakt.Net ist vertreten durch Herr Stefan Jeschke.
Die Zollernalb-Data GmbH ist vertreten durch den Herrn Matthias Pyka sowie Herrn Florian Sonnenfroh.
Ganz besonderen Dank galt Herrn Dr. Nicolas Sonder von PWC bzw. dem Breitbandbüro des Bundes für die Bewilligung der Zuwendung.
Herrn Dr. Nicolas Sonder berichtet das die Durchführung der Förderprogramme in Deutschland seit diesem Jahr durch zwei Projektträger erfolgt, die für die Förderung zuständig sind. Die Projektträgerschaft in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wird von der PwC GmbH übernommen. Die Übergabe von Atene zu PWC sind mittlerweile erfolgt nun seien sie für Albstadt der Ansprechpartner.
Dank richte Herr Oberbürgermeister Klaus Konzelmann auch die Organisatoren des Backbone- und Breitbandglasfaserausbaus im gesamten Landkreis. Vertreten durch das Landratsamt Zollernalbkreis mit
Dem Dezernent der Hauptverwaltung, Herr Karl Wolf und
die Breitbandkoordinatorin Frau Julia Bisinger.
Die Breitbandkoordination des Landratsamts arbeitet sehr intensiv mit dem Baudezernat der Stadt Albstadt, Herrn Erster Bürgermeister Udo Hollauer, dem Amt für Bauen und Service, Herrn Amsleiter Bernd-Michael Abt und Breitbandkoordinator Herrn Achim Ortel, zusammen.
Herr Karl Wolf, dankte im Anschluss der Stadt für den Anschluss der Kreis-Schulen und der Kreisklinik und dem Ausbau des Backbone-Netz innerhalb Albstadt für die umliegenden Gemeinden empfahl ihr, sich nicht aus diesem Feld zurückzuziehen, da auch private Telekommunikation Unternehmen sich neuerdings für den ländlichen Raum interessierten.
Herr Oberbürgermeister Klaus Konzelmann freut sich bereits heute auf die Inbetriebnahme und wünsche einen unfallfreien Verlauf der Bauarbeiten.
Backbone-Netz Ausbau in Albstadt
Das Backbone ist der zentrale Strang des Breitband-Netzes, der die POP`s (Point of Presence) miteinander verbindet. Von dem POP gehen dann die Verbindungen zu den einzelnen Nutzern ab. Die Glasfaserkabel des Backbone verfügen über eine extrem hohe Bandbreite, wodurch die in Lichtwellen umgewandelten Daten mit maximaler Geschwindigkeit fließen können. Das Backbone-Netz bildet somit die grundlegende Basis für die landkreisweite Verfügbarkeit der Glasfaser-Technologie.
Die Stadt Albstadt hat dem Landkreis die Zustimmung zur Planung des Backbone-Glasfasernetzes, der FTTB-Rahmen Planung sowie für die Ausschreibung des Netzbetriebes auf dem Stadtgebiet Albstadt erteilt.
In der Sitzung vom 28.06.2018 stimmte der Gemeinderat der Umsetzungsstrategie zur Prioritätenbildung und den geplanten Maßnahmen zum FTTB-Ausbau zu.
Die Stadt Albstadt ist seit 2018 Mitglied der Komm.Pakt.Net. Komm.Pakt.Net hat den Netzbetrieb ausgeschrieben und an die Zollernalb-Data GmbH aus Balingen vergeben.
Als Stadt Albstadt profitieren wir beim Ausbau des Glasfasernetzes maßgeblich von der Mitgliedschaft im Verbund der Anstalt des öffentlichen Rechts Komm.Pakt.Net und der tatkräftigen Unterstützung durch das Landratsamt Zollernalbkreis. Zur Finanzierung tragen verschiedenste Zuschüsse durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur als auch durch das Land Baden-Württemberg für die fertig gestellten als auch im Bau befindlichen Trassen bei.Backbone Trassen im Bau und in Betrieb
- Pacht Backbone-Trasse bei den Albstadtwerken von Laufen über Ebingen, Tailfingen nach Bitz mit ca. 26 km wird vom Land Baden-Württemberg mit 124.324,36 € gefördert. Die Trasse ist seit dem 1.4.2021 in Betrieb.
- Bau der Trasse von Lautlingen nach Meßstetten ca. 3 km. Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg stimmte dem vorzeitigen Vorhabensbeginn zu. Die Trasse wird 2023 fertiggestellt.
- Pacht der Backbone-Trasse bei den Albstadtwerken von Ebingen nach Straßberg ca. 8,1 km und von Onstmettingen nach Hechingen ca. 8,5 km. Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg stimmte dem vorzeitigen Vorhabensbeginn zu. Die Trasse wird 2023 fertiggestellt.
