Löschgruppenfahrzeuge sind die Allroundfahrzeuge unter
den genormten Löschfahrzeugen der deutschen Feuerwehren. Ihre Besatzung
besteht aus einer Löschgruppe. Ausgerüstet sind Löschgruppenfahrzeuge
mit einer fest eingebauten Fahrzeugpumpe, umfangreichen Gerätschaften
zur Brandbekämpfung und zur technischen Hilfeleistung sowie teilweise
mit einem Wassertank. Löschgruppenfahrzeuge und deren Material sind für
eine Gruppe von 9 Mann ausgelegt.
Löschgruppenfahrzeuge sind nach der Leistung ihrer Pumpe sowie der
Menge des Wasserbehältes benannt. Diese Zahlen findet man in der
Bauart wieder.
Ein LF 20/16 hat eine Pumpenleistung von mindestens 2.000 Liter Wasser
pro Minute (dafür steht die 20).
Die zweite Zahl steht für den Tankinhalt, also im Beispiel mindestens
1.600 Liter Löschwasser.
Die Abkürzung L"LF" steht für Löschgruppenfahrzeug.
LF 20/16, Standort Ebingen
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Fabrikat: Iveco
Baujahr 2006
Florian Albstadt 1-44-1 |
LF 16/12, Standort Ebingen
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Fabrikat: Iveco
Baujahr 2001
Florian Albstadt 1-44-2 |
LF 16/12, Standort Pfeffingen
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Fabrikat: Iveco
Baujahr 1980
Florian Albstadt 7-44 |
LF 16/12, Standort Tailfingen
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Fabrikat: Iveco
Baujahr 2000
Florian Albstadt 2-44
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LF 16/12, Standort Onstmettingen
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Fabrikat: Iveco
Baujahr 1996
Florian Albstadt 3-44
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LF 10/6, Standort Onstmettingen
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Fabrikat:Iveco
Baujahr: 2006
Florian Albstadt 3-42
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LF 8/6, Standort Margrethausen
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Fabrikat: Daimler-Benz / Ziegler
Baujahr 1983
Florian Albstadt 4-41
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LF 16/8, Standort Lautlingen
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Fabrikat: Mercedes,
Baujahr: 1975
Florian Albstadt 5-44 |
LF 16/12, Standort Lautlingen
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Fabrikat: Iveco-Magirus
Baujahr 2009
Florian Albstadt 5-42 |
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Fabrikat: Iveco-Magirus
Baujahr: 2009
Florian Albstadt 6-42
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LF 16-TS, Standort Tailfingen
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Fabrikat: Magirus-Deutz
Baujahr 1981
Florian Albstadt 2-45 |
Tragkraftspritzenfahrzeuge sind die kleinsten selbstfahrenden Löschfahrzeuge bei den deutschen Feuerwehren.
Sie sind mit Material zur Beandbekämpfung und zur Durchführung technischer Hilfeleistungen kleineren Umfangs - z.B. mit Werkzeugkästen und Feuerwehräxten - ausgerüstet.
Genormt sind zwei Typen von Tragkraftspritzenfahrzeugen: Das Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) und das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W). Beide führen eine mit vier Einsatzkräften transportable Tragkraftspritze TS mit, die jeweils einzige Pumpe des Fahrzeugs.
Das TSF-W hat im Gegensatz zum TSF einen Wassertank mit 500 l Inhalt. Diese Fahrzeugnorm wurde eingeführt, um die Schlagkraft kleiner Feuerwehren zu erhöhen.
Die Besatzung beträgt bei beiden Typen jeweils 6 Mann.
TSF-W, Standort Burgfelden
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Fabrikat: Daimler-Benz/ Ziegler
Baujahr 2003
Florian Albstadt 8-48
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