![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() |
||
|
Geschichte der Partnerschaft Die Anfänge
Am Anfang der Städtebeziehung im Jahr 1959 stand die Freundschaft zweier Männer, Rudi Gerstner auf deutscher und Jean Mayoud auf französischer Seite. Sie hatten über die Brieffreundschaft ihrer Söhne persönlich Kontakt gefunden und entdeckt, dass sie während des II. Weltkriegs in den Alpen gegeneinander gekämpft hatten und glücklicherweise beide den Krieg überlebten. Von der gemeinsamen Idee der Friedensarbeit getragen, beschlossen die beiden ehemaligen Kombattanten, sich an ihrem jeweiligen Wohnort, dem heutigen Albstädter Stadtteil Tailfingen bzw. der Stadt Chambéry für eine dauerhafte Aussöhnung zwischen Deutschen und Franzosen einzusetzen.
Zahlreiche Treffen der früher im II. Weltkrieg einander gegenüber gestandenen Soldaten, den deutschen Jägern des 13. Gebirgsbataillons und den Mitgliedern des 13. französischen Gebirgsregiments "Chasseurs Alpins", erweiterten und festigten die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Deutschen und Franzosen. Zu den feierlichen Begegnungen bedurfte es Musik, für die Ansprachen Übersetzer und für die Unterbringung der Partner gastfreundliche Bürger. So verbreiterte sich sehr rasch auf beiden Seiten die Basis der Beziehungen. Die Städtepartnerschaft ist also keine "von oben" verordnete Beziehung sondern eine durch Bürgerinteresse entstandene Initiative.
Die Gründung der Stadt Albstadt mit Tailfingen als Teilort und insgesamt 50 000 Einwohnern ermöglichte es den Gemeinderäten, 1979 eine offizielle Städtepartnerschaft zu vereinbaren. Wichtige Daten zur Entwicklung der Städtepartnerschaft
Die Partnerschaftsurkunden
"Der Krieg hat sie einander feindlich gegenüber gestellt, der Friede wird sie zusammenführen." So formulierte der Journalist Jacques Leleu die Quintessenz der Botschaft junger Künstler aus Chambéry als sie anläßlich der Vernissage einer Ausstellung am 20. September 1996 ihre Werke der Albstädter Öffentlichkeit vorstellten. Friede ereignet sich überall da, wo sich Menschen in gegenseitiger Ehrfurcht begegnen, sich mit ihren Gaben und Schwächen dem bisher fremden Partner öffnen und diese Begegnungen getreu dem Bibelwort (Phil. 2) im Detail zu gestalten versuchen:" Ein jeder achte den andern höher als sich selbst." Dies ist eine überaus anspruchsvolle Intention. Aber der Weg dahin ist schon eine Frieden schaffende Maßnahme, welche auf der persönlichen Ebene angestrebt, im politischen Raum ganz sicher positive Früchte zeitigt. Dieses Ziel impliziert notwendigerweise auch ein Engagement in der Dritten Welt. |
Wetter Veranstaltungen Webcam Albstadtwerke badkap aswohnbau Partnerstadt Chambéry NKHR Podcast Stadtbücherei Wegweiser Pressebereich |
||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() |
||
|
Geschichte der Partnerschaft |
Wetter Veranstaltungen Webcam Albstadtwerke badkap aswohnbau Partnerstadt Chambéry NKHR Podcast Stadtbücherei Wegweiser Pressebereich |
||




Zahlreiche Treffen der früher im II. Weltkrieg einander gegenüber gestandenen Soldaten, den deutschen Jägern des 13. Gebirgsbataillons und den Mitgliedern des 13. französischen Gebirgsregiments "Chasseurs Alpins", erweiterten und festigten die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Deutschen und Franzosen. Zu den feierlichen Begegnungen bedurfte es Musik, für die Ansprachen Übersetzer und für die Unterbringung der Partner gastfreundliche Bürger. So verbreiterte sich sehr rasch auf beiden Seiten die Basis der Beziehungen. Die Städtepartnerschaft ist also keine "von oben" verordnete Beziehung sondern eine durch Bürgerinteresse entstandene Initiative.