Der südliche Teil der Bebauung im Sanierungsgebiet
entstand überwiegend vor dem 1. Weltkrieg. Der Bereich im Quartier
„Friedrich–Haux-Straße, Hukelturenstraße und Ottmartalstraße“
entstand vor dem 2. Weltkrieg in den 20er Jahren. Hingegen der nördliche
Bereich wurde erst in den 30er und 40er Jahren erbaut. Dementsprechend ist
eine überwiegend ältere, unterschiedliche Baustruktur vorzufinden.
Bis auf die sich ebenfalls im Gebiet befindende Oststadtschule mit Sporthalle
sowie einem Lebensmittelgeschäft ist das Untersuchungsgebiet hauptsächlich
durch Wohnnutzung geprägt.
Versiegelte Flächen der Hofbereiche und Stellplätze prägen
das Erscheinungsbild des Sanierungsgebietes insbesondere im Bereich des
Quartiers „Friedrich–Haux-Straße, Hukelturenstraße
und Ottmartalstraße“. Verstärkt wird dieser Eindruck
dadurch, dass weder eine Begrünung des Straßenraumes noch kleinere
Vorgärten existieren.
Der südliche und nördliche Bereich der Friedrich-Haux-Straße
wirkt überdimensioniert und weist ebenso wie die Peter-Rosegger-Straße
einen schlechten Zustand auf.