Albstadt - Kultur - Kulturelle Veranstaltungen

Freitag, 14.12.2018 bis Sonntag, 16.12.2018

ab 8:00 Fr/Sa bis 21:00 So bis 18:00
Weihnachtsmarkt & Winter City Open Air mit Südlich von Stuttgart und dem Gospelchor Voices, Hearts & Souls

Innenstadt
Albstadt-Ebingen

Alle Jahre wieder erstrahlt die Ebinger Stadtmitte beim Weihnachtsmarkt in winterlichen Farben. Seit über 30 Jahren lockt er die Albstädterinnen und Albstädter: Gut 100 weihnachtlich dekorierte Stände mit Kunsthandwerk, Schmuck und Geschenken bieten Gelegenheit, kleine Präsente einzukaufen oder sich selbst etwas Gutes zu tun. An zahlreichen Ständen können sich die Besucher mit Essen und heißen Getränken eindecken.

Zentrum des funkelnden Marktes ist die traditionelle Weihnachtspyramide. Alljährlich treten hier die Musiker der Albstädter Vereine in grünen Jacken und roten Mützen auf. So stimmen sie mit bekannten Weihnachtsliedern das Publikum auf die nahenden Feiertage ein. Am Samstagabend des Weihnachtsmarkt-Wochenendes findet das Winter City Open Air auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz statt. Mit der Band „Südlich von Stuttgart“ aus Albstadt und dem Balinger Gospelchor Voices, Hearts & Souls entsteht trotz zu erwartender Kälte freudige Festivalstimmung.


Do. 20.12.2018 20:00 Uhr
Brassed Off - Mit Pauken und Trompeten - Ein Gastspiel des Theater Lindenhofs Melchingen

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

Inszeniert vom Theater Lindenhof, unterstützt durch die Lauchertmusikanten Melchingen. Die 1920 gegründete Blaskapelle besteht aus mehr als 30 Musikern, die für den musikalischen Schwung der Tragikomödie sorgen. Regie führt Christopher Biermeier, Claudia Rüll Calame- Rosset ist für Bühne und Kostüme zuständig. Für die musikalische Leitung zeigt sich Thomas Unruh verantwortlich.

„Brassed Off – Mit Pauken und Trompeten“ ist Paul Allens Theaterfassung des gleichnamigen Films (1996). Die Handlung entspinnt sich rund um eine Blaskapelle: Sie ist der Stolz der Kollegen, die in einem der größten Betriebe ihres Heimatorts zusammenarbeiten. Dann droht das Unternehmen geschlossen zu werden und die Kapelle verliert für die Mitarbeitenden schlagartig an Bedeutung. Drohende Arbeitslosigkeit, Geldnot und Existenzsorgen stehen im Vordergrund. Dirigent Danny will den Traum aber nicht aufgeben, an einem landesweiten Wettbewerb teilzunehmen. Da kehrt Gloria in ihren Heimatort zurück, in die Musiker Andy sich verliebt.

Trotz der angespannten Situation will Gloria in der Kapelle mitspielen. Niemand ahnt, dass sie den Auftrag hat, ein Wirtschaftlichkeitsgutachten zu erstellen! Liebesverwirrung, Familienstreitigkeiten und Zukunftsängste ergeben eine explosive Mischung; es kommt zu


Dienstag, 01.01.2019 17:00 Uhr
Neujahrskonzert mit dem Stuttgarter Operettenensemble

Festhalle Albstadt
Albstadt-Ebingen

Mit schönen Stimmen und musikalischer Verve begrüßt das renommierte Stuttgarter Operettenensemble das neue Jahr. Die erste Hälfte des Neujahrskonzerts 2019 widmet sich dem österreichischen Komponisten Franz von Suppé. Sein Geburtstag jährt sich im neuen Jahr zum 200. Mal. Grund genug für die Musiker, einen Teil ihres Auftritts in Albstadt mit seinen Werken zu bestreiten.

Franz von Suppé wurde 1819 in Split geboren. Er hinterließ ein Œuvre mit über 200 Bühnenwerken. Dabei handelt es sich überwiegend um Operetten. Zu seinen bekanntesten Stücken gehören die „Ouvertüren zu Dichter und Bauer“ und „Leichte Kavallerie“. Suppés Operette „Boccaccio“ ist fester Bestandteil des Standard-Repertoires deutschsprachiger Bühnen. Das Stuttgarter Operettenensemble wird einige seiner wichtigsten Werke aufführen. Der zweite Teil des Konzerts ist beliebten Stücken von Johann Strauss und Franz Lehár gewidmet. Das Publikum kann sich auf Höhepunkte aus der „Lustigen Witwe“ und „Die Fledermaus“ freuen.


Sa. 12.01.2019 20:00 Uhr
Cavewoman - Praktische Tipps zur Haltung und Pflege eines beziehungstauglichen Partners

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

Männliche Comedians arbeiten sich oft und gerne am Zusammenleben von Mann und Frau ab. Cavewoman Heike schwingt ihre Keule in dieselbe Richtung: „Praktische Tipps zur Haltung und Pflege eines beziehungstauglichen Partners!“ verspricht das Programm. Deutschlandweit haben bisher mehr als eine halbe Million Menschen das Einpersonenstück gesehen. Es basiert auf dem Buch „Defending The Cavewoman“ von Emma Peirson. Die Autorin, Regisseurin und Produzentin hat sie sich auf Musicals und Theaterstücke spezialisiert. Gespielt wird „Heike“ von unterschiedlichen Darstellerinnen, Regie führt Adriana Altaras.

Inhaltlich geht es um Sex, Lügen und Lippenstifte. Die Cavewoman rechnet mit den Herren der Schöpfung ab. Der Veranstalter beteuert, die One-Woman-Show sei keineswegs ein feministischer Großangriff: „Freuen Sie sich vielmehr auf einen vergnüglichen Blick auf das Zusammenleben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, eine Stadt und das Schlimmste: EINE WOHNUNG teilen müssen!“

Mit treffender Komik sorgt Höhlenfrau Heike für Unterhaltung. CAVEWOMAN gehört zu den erfolgreichsten weiblich besetzten Solo-Programmen überhaupt. Sehr gut möglich, dass es lustig werden könnte, wenn ein Bräutigam am Vorabend der Hochzeit verschwindet, nur weil die Braut „Hau ab!“ zu ihm gesagt hat … führt alles zu einem Geschlechtergemetzel? In den vergangenen 1.800 Shows haben jedenfalls auch alle Männer überlebt.


Freitag, 18.01.2019 20:00 Uhr
Philharmonia Quartett Berlin

Stauffenberg-Schloss
Albstadt-Lautlingen

Das Philharmonia Quartett Berlin hat sich seit seiner Gründung 1985 als eines der besten Streichquartette weltweit etabliert. Es spielt regelmäßig Konzerte im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie und tritt international bei renommierten Konzertreihen auf: in der Carnegie Hall in New York, der Wigmore Hall in London oder bei den Salzburger Festspielen. Zweimal wurde dem Ensemble der ECHO-KLASSIK-Preis verliehen.

Daniel Stabrawa ist erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Seit 1994 engagiert er sich als Dirigent und hat 1995 die Leitung der Capella Bydgostiensis übernommen. Christian Stadelmann begründete die Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit. Nach einigen Jahren bei der Jungen Deutschen Philharmonie trat er 1985 in das Berliner Philharmonische Orchester ein, wo er seit 1987 Stimmführer der zweiten Violinen ist. Neithard Resa war 1978 Preisträger beim Wettbewerb des Deutschen Musikrates und Teilnehmer der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“. Er kam im selben Jahr als Solobratscher zu den Berliner Philharmonikern. Dietmar Schwalke war sechs Jahre lang Cellist im Kreuzberger Streichquartett. Er stieß 1994 zu den Berliner Philharmonikern.

Das Repertoire des Philharmonia Quartett Berlin umfasst über 100 Werke. Die Klassiker und Werke des 20. Jahrhunderts haben ihren Platz darin; die Musiker bemühen sich aber ebenso um die seltener zu hörenden Streichquartette.


Sonntag, 03.02.2019 20:00 Uhr
Fehler im System - Eine zukunftsweisende Komödie mit dem Schlossparktheater Berlin

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

Mit „Fehler im System“ bringt das Schlosspark Theater Berlin eine zukunftsweisende Komödie von Regisseur Folke Braband auf die Bühne. Die vier Rollen spielen Jasmin Wagner – in den 1990er-Jahren bekannt als „Blümchen“ – Tommaso Cacciapuoti, Jürgen Tarrach und Guido Hammesfahr. Die Handlung ist irgendwo zwischen Zukunft und Gegenwart angesiedelt: Ein Paar trennt sich; Emma setzt Oliver vor die Tür. Gerade noch freut sie sich, den Schritt endlich gewagt zu haben, da ist der Ex auch schon zurück. Er begrüßt Emma mit seltsam monotoner Stimme und ist auch sonst irgendwie verändert. Oliver ist nämlich nicht Oliver, sondern Oliver 4.0:

Die Agentur Partnercook.com hat ihn als idealen Haushaltsroboter für Emma ermittelt. Schon bald erweist sich der virtuelle Wunderknabe als großartiger Ersatz für den verschmähten Menschen-Oliver. Die künstliche Intelligenz lernt bei Emma immer mehr dazu und entwickelt ungeahnte Fähigkeiten.

Um das Chaos perfekt zu machen, mischen auch Emmas Vater, Lea und Chris aus der Partnercook-Zentrale kräftig mit. Lea unterzieht sich aktuell einer Geschlechtsumwandlung und findet Oliver 4.0 super. Chris verwechselt Roboter Oliver und sein menschliches Pendant andauernd – freilich mit fatalen Folgen. Der künstliche Mann hat schließlich auch noch ein paar Wünsche, denn Oliver 4.0 hat die Liebe entdeckt. Er tut alles, um seine Emma nicht zu verlieren …


Freitag, 08.02.2019 20:00 Uhr
Cara – A New Breeze in Irish Music

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

Schon 15 Jahre ist es her, dass eine der international erfolgreichsten New Irish Folk-Bands sich selbst aus der Taufe hob: CARA. Das ist nicht nur bemerkenswert, weil CARA wundervolle Musik machen, die ihnen zu Recht große Bekanntheit eingebracht hat – sondern auch deshalb, weil die fünf Musiker gar keine Iren sind.

Frontfrau Gudrun Walther fand dank ihrer musikalischen Familie schon als Kind ihre Berufung. Neben dem Gesang besticht sie außerdem durch ihr Geigenspiel und ihre Fertigkeiten am Akkordeon. Kim Edgar, eine gebürtige Schottin, unterstützt CARA ebenfalls gesanglich und am Piano. Hendrik Morgenbrodt spielt die Uilleann Pipes, die er in seiner Tübinger Werkstatt auch selbst baut und verkauft. Gitarrist Jürgen Treyz führt unter anderem ein Tonstudio in Esslingen und hat selbst mehr als 70 CDs veröffentlicht. Eine Koryphäe ist auch der Fünfte im Bunde: Rolf Wagels, des als einer der besten Bodhrán-Spieler Europas gehandelt wird.

Die Band verbindet moderne Einflüsse und eigenes Songwriting mit den traditionellen Wurzeln des Irish Folk. 2010 wurde CARA der "Best New Irish Artist" und 2011 den "Top Group" Award bei den Irish Music Awards verliehen. Jährlich spielt das außergewöhnliche Quintett über 60 Auftritte in Deutschland, den USA, Irland und anderen europäischen Ländern.


Fr. 08.03.2019 20:00 Uhr
FUTSCHIKATO – Kabarett. Musik. Selbstverteidigung. Kabarett. Musik.Selbstverteidigung.
Frauentag mit Tina Häussermann

Stauffenberg-Schloss
Albstadt-Lautlingen

Tina Häussermann sorgte schon vergangenes Jahr für sorgfältig orchestrierte Wutchoräle im Kräuterkasten. Nun ist sie mit „Futschikato“ zurück: „Kabarett. Musik. Selbstverteidigung.“ lautet der Untertitel des Stücks. Regie führt Jo Van Nelsen.

Das Kabarettprogramm zwischen bierernst und saukomisch profitiert nicht nur von Häussermanns musikalischem Können. Gesang, Klavier, Panflöte und Ukulele gehören ebenso zu der zweifachen Mutter wie der schwarze Gürtel in Futschikato. Energisch greift sie ins Getriebe des Alltags. Ihre Waffen sind krisenfeste Normalität, Schläge auf den Tisch und wohltuende Wurstigkeit.

Die Häussermann weiß als kompetente Frau, wann kaputt kaputt ist. Sie erkennt aber auch, wann die Heißklebepistole noch etwas retten kann. Ihr Sujet sind die alltäglichen Ärgernisse vom Familienleben über Strafzettel bis hin zu allgegenwärtigen Straßenmusikern. Wer herausfinden will, wie man sich gegen Wandtattoos verteidigt und warum buddhistische Gelassenheit manchmal nicht funktioniert, ist bei der Klavierkabarettistin goldrichtig. Futschikatio! Und jetzt alle!


Sonntag, 17.02.2019 11:00 Uhr
Stella - Lesung mit Takis Würger

Stauffenberg-Schloss
Albstadt-Lautlingen

Vor rund neun Jahren wurde er als einer der „Top 30 Journalisten unter 30“ ausgezeichnet: Takis Würger, Jahrgang 1985. Er hat die Henri-Nannen-Schule besucht und schreibt für das Gesellschaftsressort des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Seine Reportagen wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Würger erhielt unter anderem den Deutschen Reporterpreis und den CNN Journalist Award.

Er hat aus Afghanistan und dem Irak berichtet, aber auch von anderen Orten wie Mexiko und Libyen. 2014 studierte er für ein Jahr am St. John’s College der Universität Cambridge in England. Drei Jahre später erschien Würgers erster Roman mit dem Titel „Der Club“. Auch damit heimste er Preise ein, unter anderem den Debütantenpreis der lit.Cologne, den Silberschweinpreis. Das Buch war für den aspekte-Literaturpreis nominiert und wurde 2018 mit dem Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ ausgezeichnet.

In Albstadt liest Würger aus seinem zweiten Roman. Er erscheint am 11. Januar 2019 beim Hanser-Verlag. Die Besucher kommen damit in den Genuss, einer der ersten Lesungen des brandneuen Werkes „Stella“ beizuwohnen. Zum Inhalt wollte der Verlag vorab noch nichts verraten – das Geheimnis wird erst Anfang des neuen Jahres gelüftet.


Freitag 15.03.2019 20:00 Uhr
Rüdiger Hoffmann - Alles mega – Gut ist nicht gut genug

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

Ob es wohl ein Zufall ist? Rüdiger Hoffmann strahlt in Meister-Propper-Manier vom Plakat seines aktuellen Comedy-Liveprogramms. „Alles Mega – gut ist nicht gut genug“ verkündet es in roten Lettern. Jawohl, es ist versprochen: Ab sofort ist alles mega. Partnerschaft, Power-Diät, Pärchenclub und Pubertät – alles mega. Auch bei seinen Fans.

Bis jetzt war man bei Rüdiger Hoffmann sicher: Es geht. Langsam. Aber man wusste, alles wird gut. Das reicht dem Komiker jetzt nicht mehr. Klar – der Mann, der als „Vorgruppe“ der Rolling Stones auftrat, spricht immer noch sehr bedächtig. Sehr. Bedächtig. Als Entschleuniger der Nation führt er sein Publikum an die Idee des Scheiterns als Schicksal und Chance heran. Rüdiger Hoffmann sorgt für Schmerzen. Bauchschmerzen. Lachbauchschmerzen. Auch in Albstadt. Es wird mega. Echt.


Sonntag 17.03.2019 17:00 Uhr
Sinfoniekonzert Mit dem Ebinger Kammerorchester

Festhalle Albstadt
Albstadt-Ebingen

Das 1962 gegründete Ebinger Kammerorchester ist sprichwörtlich eine Institution. Das Ensemble hat sich einen hervorragenden Ruf erspielt und ist zu einem Orchester mit vielfältigem Repertoire gereift. Unter der Leitung von Dirigent Martin Künstner spielen die Musiker Orchesterwerke aus allen Epochen der Musikgeschichte. Die Bandbreite reicht von Werken für Kammerorchester bis zu großen Sinfonien und anspruchsvollen Solokonzerten.

In diesem Jahr hat das Ebinger Kammerorchester Werke von Carl Maria von Weber, Franz Schubert und Joseph Haydn in ihr Programm aufgenommen. Ort des Geschehens ist traditionell die Festhalle in Albstadt-Ebingen. Als Solist wird Sebastian Manz mit seiner Klarinette zu Gast sein.

Martin Künstner leitet das Ebinger Kammerorchester bereits seit fünf Jahren. Er studierte Oboe in Stuttgart und München. 1983 wurde er als Solo-Oboist in die Württembergische Philharmonie Reutlingen aufgenommen. Zehn Jahre später gründete er den Philharmonia Chor Reutlingen. 1995 schloss Künstner sein zweijähriges Dirigentenstudium in der Kapellmeisterklasse von Professor Rhode (Leipzig) ab. Von 1988 bis 1997 dirigierte er die Paulus-Kantorei Sickenhausen, seit 1994 die Betzinger Sängerschaft.


Sonntag 24.03.2019 11:00 Uhr
Zeitenwende - Lesung mit Carmen Korn

Stauffenberg-Schloss
Albstadt-Lautlingen

Carmen Korns Trilogie begeistert die Leser seit Band 1. In „Zeitenwende“, dem Abschluss der Jahrhundert-Trilogie, spannt sie den Bogen vom Deutschen Herbst über die Wiedervereinigung bis hin zur Jahrtausendwende.

Frühling 1970: Henny Unger steht ein runder Geburtstag bevor. Beim Gartenfest an ihrer Seite: die Freundinnen Käthe, Lina und Ida – wie seit Jahrzehnten schon. Doch längst hat sich der Kreis der Gratulanten erweitert.

Aus den vier Freundinnen sind Mütter und Großmütter geworden. Hennys Enkelin Katja reist als Fotoreporterin zu den Krisenherden der Welt. Eine enge Freundschaft verbindet sie mit Florentine, Idas glamouröser Tochter, die als Fotomodell Teil des internationalen Jetsets ist. Und auch Ruth, Käthe Adoptivtochter, ist eine feste Größe im Freundschaftsbund geworden.

Ihre Eltern und Freundinnen müssen zusehen, wie die engagierte und junge Journalistin nicht zuletzt aus Liebe zu einem Mann in den Untergrund geht. Und auch bei Katja nimmt die Liebe keinen geraden Weg. Bei einem Besuch in Berlin lernt sie einen ostdeutschen Schauspieler kennen. Da für diesen die Ausreise keine Option ist, bleiben nur heimliche Treffen in Prag und Budapest. Im November 1989 fällt die Berliner Mauer, was das ganze Land in einen Taumel versetzt.


Freitag, 29.03.2019 20:00 Uhr
Trennung frei Haus Mit Katharina Abt, Ingo Naujoks und Sven Martinek

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

„Rupture à Domicile“ heißt die Komödie von Tristan Petitgirard im Original. Sie wurde 2015 in der Pariser Comédie Bastille uraufgeführt und kommt nun in der deutschen Übersetzung von Kim Langner nach Albstadt. Die Produktion der Komödie im Bayerischen Hof ist hochkarätig besetzt: Katharina Abt spielt Pauline, Ingo Naujoks den Eric, Sven Martinek ist als Hypolite zu sehen. Regie führt Bernd Schadewald.

Das Stück erzählt die merkwürdige Geschichte von Pauline, Eric und Hypolite. Sieben Jahre, nachdem Eric Pauline bei Nacht und Nebel verlassen hat, steht er auf einmal wieder vor ihrer Tür. Er hat einen Strauß Rosen mitgebracht. Allerdings ist Eric nicht aus persönlichen Gründen zur verflossenen Liebe seines Lebens zurückgekehrt. Er ist quasi dienstlich unterwegs. Als Gründer, Inhaber und einziger Mitarbeiter der Agentur „Trennung frei Haus“ übernimmt er für zahlungswillige, anonyme Kunden das Schlussmachen. Beauftragt hat ihn jetzt Paulines aktueller Lover, Hypolite. Der hat sich das mit der Trennung allerdings inzwischen anders überlegt. Kurz nach Eric steht Hypolite deshalb ebenfalls bei Pauline auf der Matte und die Ereignisse nehmen ihren Lauf.


Samstag, 06.04.2019 20:00 Uhr
Neues aus dem Dohlengässle - „Jetztgrüßgott!“

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

„Jetztgrüßgott!“ heißt es bei den drei wohlbekannten Damen vom Dohlengässle. Näher vorzustellen brauchen Ida Ott, Dietlinde Ellsässer und Gina Maas sich längst nicht mehr. Aber es gibt „Neues aus dem Dohlengässle“!

Die Grazien Hildegard (Ida Ott) und Josephe (Dietlinde Ellsässer) bereiten sich auf den Besuch ihrer neuen Nachbarin Emma (Gina Maas) vor. Noch hat niemand sie erblickt, die Ankündigung ihrer Visite hat Emma telefonisch vorgenommen. „Sie käm scheints von weitersweg“, mehr ist nicht bekannt. Was also bleibt Hildegard und Josephe übrig, als zu „tschäggen, obs direktemeng funkt“ mit dem Gast?

Dass es bei diesem speziellen Kaffeeklatsch hoch hergeht, ist überflüssig zu erwähnen. Mit viel Gesang und Mutterwitz kommen die Damen nebenher „in ebbes nei“, versteht sich. Sie werfen mit immer neuen Geschichten um sich, die das Leben in abstruser Weise halt so schreibt. „G'schwätzt über des und sell“ wird schließlich überall!

Und am Schluss wollen die drei Frauen schließlich dasselbe, oder etwa nicht? Dass „ma Schwäbisch kenna muss“, wenn man die Drei vom Dohlengässle verstehen will, „isch klar“!


Mittwoch 10.04.2019 16:00 Uhr
Michel in der Suppenschüssel - Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren 

Thalia-Theater
Albstadt-Tailfingen

Das „Theater auf Tour“ bringt in Albstadt einen Buchklassiker von Astrid Lindgren auf die Bühne: „Michel in der Suppenschüssel“, in der Übersetzung von Anna-Liese Kornitzky. Wenn es einen personifizierten Lausbuben gibt, dann heißt er Michel und kommt aus Lönneberga im schwedischen Småland. Michel hat eine Menge Unfug im Kopf und das Herz am rechten Fleck. Nie würde er jemandem etwas Böses wollen; seine Streiche passieren einfach. Genau wie die Sache mit der Suppenschüssel …

Michel aus Lönneberga hat mit seinen Streichen die Kindheit mehrerer Generationen bereichert. Seine Existenz ist der bekannten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren zu verdanken. Die über 70 Bücher der Schwedin wurden weltweit mehr als 120 Millionen Mal aufgelegt. Sie schuf neben Michel auch viele andere beliebte Kinderbuchhelden wie Pippi Langstrumpf, Ronja Räubertochter, die Brüder Löwenherz und die Kinder aus Bullerbü. Lindgrens eigene, sehr glückliche Kindheit bildete die Grundlage für ihr Werk.

1994 erhielt sie den Ehrenpreis des alternativen Nobelpreises für ihr lebenslanges Engagement für die Rechte von Kindern. Acht Jahre später starb sie als 94-Jährige in Stockholm.


Dienstag, 30.04.2019 20:00 Uhr
Tanz in den Mai

Innenstadt Albstadt-Ebingen

Traditionell gehört der Tanz zum Mai. In vielen Orten wird dazu ein bunt geschmückter Maibaum aufgestellt. In Albstadt bieten zudem die Gastronomen Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen.

Wie in den vergangenen Jahren reicht das Programm dabei von Rock über Reggae, Salsa, Pop, und Country-Music bis Lounge und Electro. Zahlreiche Bars, Kneipen und Lokale öffnen ihre Türen und bieten neben Essen und Getränken ein breitgefächertes Live-Musik-Programm. Es treten lokale Künstler auf, aber ebenso überregional bekannte Musiker und Bands.

Von der Stadtmitte in Ebingen aus fährt alle halbe Stunde ein kostenloser Shuttlebus Haltepunkte in der näheren Umgebung an. Da das Auto zuhause bleiben kann, steht der ungetrübten Feierlaune also nichts entgegen.

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