Albstadt - Geschwindigkeitsüberwachung
Stadtverwaltung legt Zahlen aus der Jahresstatistik „Geschwindigkeitsüberwachung 2014“ vor

Wie in den vergangenen Jahren wurden auch im Jahr 2014 regelmäßig mobile Geschwindigkeitsmessungen im Stadtgebiet Albstadt und in Bitz durchgeführt. In der Hauptsache kam hierbei die Radartechnik zum Einsatz.

Betrug die Beanstandungsquote 4,38% im Jahr 2012 und 4,24% im Jahr 2013, so lag diese im Jahr 2014 bei 3,92%.

In absoluten Zahlen bedeutet dies:

Im Jahr 2012 wurden 13.457 Fahrzeuge beanstandet, in 2013 14.467 und im Jahr 2014 15.470 Fahrzeuge. 

Im Jahr 2014 wurden auf den Straßen in Albstadt und Bitz 394.826 Fahrzeuge bei insgesamt 775 Messungen an 243 Messstellen gezählt.

Die Geschwindigkeitsüberschreitungen setzten sich wie folgt zusammen:

       
bis 10 km/h 11.162 Fahrzeuge (72,15 %)  
11 bis 15 km/h 3.202 Fahrzeuge (20,70 %)  
16 bis 20 km/h 821 Fahrzeuge (5,31 %)  
21 bis 25 km/h 203 Fahrzeuge (1,31 %)  
26 bis 30 km/h 53 Fahrzeuge (0,34 %)  
31 bis 40 km/h 21 Fahrzeuge (0,14 %)  
41 bis 50 km/h 7 Fahrzeuge (0,01 %)  
51 bis 60 km/h 1 Fahrzeug (0,01 %)  
>60 km/h 0 Fahrzeuge (0,00 %)  
       

Im Bereich der Schulen/ Kindergärten lag die durchschnittliche Beanstandungsquote im Jahr 2014 bei 5,14 %, d.h. von den 47.232 registrierten Fahrzeugen wurden 2.428 Fahrzeuge beanstandet.

Die stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage an der L 442, Neuweilerstraße, befindet sich seit Anfang Oktober 2007 in Betrieb

Im Jahr 2014 setzten sich die Geschwindigkeitsüberschreitungen bei 3.401 registrierten verwertbaren Verstößen und einer Beanstandungsquote von 0,28% (1.217.499 Fahrzeuge) wie folgt zusammen:

       
bis 10 km/h 2.206 Fahrzeuge (64,86 %)  
11 bis 15 km/h 787 Fahrzeuge (23,14 %)  
16 bis 20 km/h 259 Fahrzeuge (7,62 %)  
21 bis 25 km/h 90 Fahrzeuge (2,65 %)  
26 bis 30 km/h 35 Fahrzeuge (1,03 %)  
31 bis 40 km/h 21 Fahrzeuge (0,62 %)  
41 bis 50 km/h 3 Fahrzeug (0,08 %)  
51 bis 60 km/h 0 Fahrzeuge (0,00 %)  
60 km/h 0 Fahrzeuge (0,00 %)  
       
Die Bußgeldstelle hält die Entwicklung der Fallzahlen für erfreulich.
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