Albstadt - Mein Kontakt zur Stadtverwaltung - Bodenaushubdeponie
Einfahrt

Ansicht

Fahrzeugwaage und Anmeldung
Fahrzeughalle und Reifenwaschanlage


Betriebsleitung: Andre Conzelmann
Telefon: 07431/160-3705 oder 07432/160-3705
Mobil: 0174/1830874
Deponieaufsicht: Reinhard Teschner
Telefon: 07431/160-3730 oder 07432/160-3730
   

Öffnungszeiten der Bodenaushubdeponie Albstadt (einschließlich Grüngutlagerplatz)

Die Bodenaushubdeponie ist ist in der Regel zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montag – Donnerstag:
8.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 17.00 Uhr

Freitag:
8.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Samstag:
2. und 4. Samstag im Monat von 8.00 Uhr – 12.00 Uhr. Über die Wintermonate bleibt die Deponie samstags geschlossen. Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Heilige Drei Könige bleibt die Deponie ebenfalls geschlossen.
Kurzfristige Änderungen bei den Öffnungszeiten werden über die Tagespresse bekannt gegeben.

Während der Öffnungszeiten der Bodenaushubdeponie können auf dem dortigen Grüngutlagerplatz auch weiterhin sperrige Hecken- und Baumschnitte aus Privathaushalten in haushaltsüblichen Mengen (bis 2cbm) angenommen werden. Nicht zugelassen sind organische Abfälle (z. B. Speisereste), sowie Grünabfälle (z. B. Laub, Rasenschnitt usw).

Anfahrtsskizze
 
(Klicken Sie auf die Grafik)

Benutzungsgebühren
5,50 €   pro Tonne
6,50 €   für Kleinmengen bis 1,6 t bzw. 1 cbm
12,00 €   pro Wägung ohne Anlieferung von Abfällen
 
Zugelassene Abfallarten
Bei der Bodenaushubdeponie Albstadt handelt es sich um eine Deponie der Klasse 0 nach Deponieverordnung.
Zugelassen zur Endablagerung ist folgender unbelasteter Bodenaushub:

Abfallschlüssel:    
170 504   Boden und Steine (Bauabfälle),
mit Ausnahme derjenigen, die unter 170 503 fallen (die gefährliche Stoffe enthalten)
200 202   Boden und Steine (aus Gärten und Parkanlagen)

Zugelassen ist der Bodenaushub nur, sofern er nachweislich nicht verwertbar ist und aus dem Stadtgebiet von Albstadt stammt.

Für den Deponiewegebau dürfen folgende Bauschutt-/ Recyclingmaterialien (ohne schädliche Verunreinigungen und ohne Beimengen von Hausmüll, Kunststoffen, Folien, Dämmmaterial, mit Chemikalien behandelte Stoffe, Metalle und ähnliches) eingesetzt werden, soweit dies zur Aufrechterhaltung des Deponiebetriebes während niederschlagsreicher Zeitabschnitte erforderlich und die Unbedenklichkeit dieser Stoffe gewährleistet ist:

   
Abfallschlüssel:  
170 101 Beton
170 102 Ziegel
170 103 Fliesen, Ziegel und Keramik
170 107 Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik mit Ausnahme derjenigen, die unter 170 106 fallen (die gefährliche Stoffe enthalten)

Zugelassen ist dieser Bauschutt nur, wenn er aus dem Stadtgebiet von Albstadt stammt.

Annahmebedingungen Bodenaushub

Zugelassener Bodenaushub wird ab Januar 2015 nur noch angenommen, wenn vor der Anlieferung eine vollständig unterschriebene und ausgefüllte Anliefererklärung vorgelegt wird.

In dieser Erklärung muss vom Abfallerzeuger und vom Abfalltransporteur bestätigt werden, dass keine Anhaltspunkte für eine Schadstoffbelastung des Bodenaushubs vorliegen und folgende Bedingungen eingehalten werden:

Der angelieferte Bodenaushub stammt nicht aus:

  • kontaminierten Industrie- und Gewerbeflächen,
  • durch Leckagen oder Unfälle bei Transporten wassergefährdender Stoffe entstandenen Schadensbereichen,
  • Altlastensanierungsmaßnahmen,
  • Gebieten mit geogen bedingt erhöhten Gehalten bestimmter Schadstoffe,
  • mit belasteten Flusssedimenten kontaminierten Überschwemmungsgebieten,
  • Flächen, auf denen Abwässer verrieselt oder belastete Schlämme ausgebracht wurden (gilt nicht für Klärschlämme, die gemäß Klärschlammverordnung auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht wurden),
  • Bodenbehandlungsanlagen,
  • Gewässerunterhaltungsmaßnahmen (insbesondere belastete Sedimente),
  • Straßenunterhaltungs- (Bankettschälgut), Straßenrückbau-Maßnahmen,
  • Speziellen Tiefbaumaßnahmen (Tunnelbau, tiefe Geländeeinschnitte, Bauwerke mit mehreren Tiefgeschossen, Bohrungen, Bergwerke und dergl.)

Die Annahmeerklärung sollte möglichst eine Woche vor der geplanten Anlieferung beim Betriebsamt zur Prüfung eingereicht werden. Nur so kann eine zügige Abwicklung der Anlieferungen vor Ort gewährleistet werden.

 

Donwload Anliefererklärung Bodenaushub als PDF

 

Ausnahmefälle: 

Wenn die oben genannten Bedingungen nicht eingehalten werden können, kann der Bodenaushub angenommen werden, wenn nachgewiesen wird, dass der angelieferte Bodenaushub den Anlieferbedingungen entspricht. In diesen Fällen muss ein Antrag auf Freigabe des Materials gestellt werden.

Dieser Antrag muss mindestens 14 Tage vor dem geplanten Anlieferungstermin beim Betriebsamt vorliegen. Für die Bearbeitung des Antrags müssen folgende Unterlagen vorliegen:

  • Antragsschreiben (insbes. Materialherkunft, Angabe möglicher Belastungen, voraussichtlicher Anlieferungszeitraum)
  • Anlieferungserklärung
  • Grundlegende Charakterisierung gem. § 8 DepV
  • Beprobung des Materials nach DepV, Anhang 4 (Analyseergebnisse mit Zuordnungskriterien nach DepV, Anhang 3 und VwV Boden, Probenvorbereitungsprotokoll, Probenahmeprotokoll, Probenliste mit Fotos)

Download Grundlegende Charakterisierung als PDF

 

Eine Anlieferung des Materials kann erst erfolgen, wenn eine schriftliche Freigabe des Materials durch das Betriebsamt erfolgt ist.

Annahmebedingungen Bauschutt

Zugelassener Bauschutt wird nur noch angenommen, wenn er für den Wegebau geeignet ist und auch benötig wird. In allen Fällen muss durch eine Untersuchung nachgewiesen werden, dass die Zuordnungskriterien für die Deponieklasse 0 nach Anhang 3 der DepV eingehalten werden.

Hierzu muss mindestens 14 Tage vor dem geplanten Anlieferungstermin ein Antrag auf Freigabe des Materials gestellt werden.

Für die Bearbeitung des Antrags müssen folgende Unterlagen vorliegen:

  • Antragsschreiben (insbes. Materialherkunft und -art, voraussichtlicher Anlieferungszeitraum)
  • Anlieferungserklärung
  • Grundlegende Charakterisierung gem. § 8 DepV
  • Beprobung des Materials nach DepV, Anhang 4 (Analyseergebnisse mit Zuordnungswerten nach DepV, Anhang 3 und Dihlmann-Erlaß, Probenvorbereitungsprotokoll, Probenahmeprotokoll, Probenliste mit Fotos)

Eine Anlieferung des Materials kann erst erfolgen, wenn eine schriftliche Freigabe des Materials durch das Betriebsamt erfolgt ist.

 

Download Anliefererklärung Bauschutt als PDF
Download Grundlegende Charakterisierung als PDF

 

Entsorgung von Bauschutt-Kleinmengen:

Bauschutt darf nur noch angenommen werden, wenn er als Material zum Wegebau benötigt wird und nachweisbar die vom Gesetzgeber vorgegebenen Schadstoffgrenzwerte nicht überschreitet. Die Kosten für den Nachweis, dass die geforderten Grenzwerte eingehalten werden, stehen aber vor allem bei kleineren Anliefermengen in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand, so dass kleinere Mengen von Bauschutt seit einiger Zeit auf der Bodenaushubdeponie Schönbuch nicht mehr angenommen werden.

Die Stadt Albstadt hat sich dem Konzept des Landratsamtes für die Entsorgung von Bauschutt angeschlossen. Dieses Konzept sieht vor, dass alle Bürger des Kreisgebietes ihren Bauschutt auch in Kleinmengen zu gleichen Bedingungen flächendeckend über bestimmte Firmen entsorgen können. Für den Bereich Albstadt sind dies:

- Fa. Korn-Recycling, Albstadt (Tel. 07431 / 94929-0, www.korn-recycling.de

- Fa. Heinrich Teufel, Straßberg (Tel. 07434 / 9363-0, www.schotter-teufel.de

Diese Firmen gewährleisten, verwertbaren Bauschutt zu festgelegten Preisen anzunehmen.

Zum verwertbaren Bauschutt zählt Beton (ohne Armierung oder leicht armiert), Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, teerfreie Bitumengemische sowie Boden und Steine. Weitere Details zu den Anlieferungen sowie zu den Anlieferzeiten können bei den Firmen direkt abgefragt werden. Bauschutt, insbesondere wenn er mit Fremdanteilen wie Gips, Verputz und Mörtel vermischt ist, kann auch auf der Kreismülldeponie in Hechingen angeliefert werden.

Weitere Auskünfte hierzu erteilt die Abfallberatung des Landratsamtes unter Tel. 07433 92-1381 oder – 1371. Sie können Ihre Anfrage auch per Email an abfall@zollernalbkreis.de richten.

Grüngutlagerplatz

Während der Öffnungszeiten der Bodenaushubdeponie können auf dem dortigen Grüngutlagerplatz sperrige Hecken- und Baumschnitte aus Privathaushalten in haushaltsüblichen Mengen (bis 2 cbm) angenommen werden.

Nicht zugelassen sind organische Abfälle (z.B. Speisereste) sowie sonstige Grünabfälle (z.B. Laub, Rasenschnitt, Blumen, Stauden usw.).

Grüngut wird angenommen, wenn es aus dem Stadtgebiet Albstadt stammt oder aus dem Gemeindegebiet Bitz.

Direkt-Link: